Aktuelles‎ > ‎

Heimvorteil ausgenutzt!

veröffentlicht um 10.09.2015, 03:16 von DJK Grün-Weiß Rheda   [ aktualisiert: 10.09.2015, 03:25 ]

DJK Rheda (Herren) – Bad Oeynhausen Baskets 2 (96 – 52) 

Wir schreiben Samstag, den 5. September 2015. Im dritten Spiel der Saison treffen heute DJK Rheda und Bad Oeynhausen Baskets in der Halle des Einstein-Gymnasiums aufeinander. Kann der DJK den Heimvorteil in einen weiteren Sieg umwandeln oder schaffen die „Bobs“ endlich ihren ersten Saisonsieg?

Das erste Viertel macht Hoffnung für die Gäste, wobei nur die schwache Freiwurfquote von etwa 26% einer frühen Führung im Weg stand. So hatte nach den ersten 10 Minuten nun doch der Gastgeber einen knappen 18 – 14 Vorsprung. 

Der frühe Rückstand war sicherlich nicht vorteilhaft für die Moral der Bad Oeynhausener, die im zweiten Viertel nun mehr und mehr Schwächen offenbarten. Im Gegensatz dazu kamen die Herren des DJK nun richtig in Fahrt und bauten ihren Vorsprung nach 20 Minuten auf 47 – 22 aus.

Die Halbzeitpause gab den Gästen etwas dringend benötigte Zeit, um durchzuatmen und sich zu sammeln. So konnte eine komplette Blamage zwar abgewendet werden, der Heimsieg des DJK wurde im dritten Viertel zwar trotzdem immer wahrscheinlicher. Nach einer halben Stunde Spielzeit überzeugten die Rhedaraner mit71 – 37.

Mit nur 10 Minuten auf der Uhr war dem DJK der Sieg zwar praktisch sicher, ihr erfahrener Trainer Quincy Shannon spornte sie aber trotzdem immer noch zur Konzentration an. Seine Präsenz auf dem Spielfeld gab Rheda spürbar mehr Ruhe und Struktur. So ging das Team nach dem Schlusspfiff mit einem deutlichen 96 – 52 vom Platz.

Der nunmehr dritte Sieg im dritten Spiel hält den DJK Rheda an der Tabellenspitze der 1. Kreisliga, wenn auch nur dank einer überlegenen Korbdifferenz vor dem TV Löhne-Bahnhof 2.

Kauter (3), Bücker, N. (25, 5/9 Freiwürfe), Bairit (10, 2 Dreier), Ikse (8, 3/4 Freiwürfe), Finger (13, 2/2 Freiwürfe, 1 Dreier), Shannon (12, 2/2 Freiwürfe), Anikeeo (8), Bücker, L. (17, 5/6 Freiwürfe), Perlovskis, Tubaishat, Essink, Sichwart

Comments